Plakat_Ausstellung_18_web

 

Vernissage, Bianca Regl

 
BETWEEN THE APPLE AND THE PLATE
 

„ … Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang,
den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so,
weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören.“
(Rainer Maria Rilke, aus der Ersten Duineser Elegie, 1923)

 

Die 19. Ausstellung widmet Headegg der 1980 in Österreich geborenen Bianca Regl. In den Serien „Folds“, „Stucco“ und „Wallpapers“ arbeitet die Malerin weiter entlang westlicher kultureller Wurzeln. Tapetenmuster vom Barock bis zur Jahrhundertwende spielen ebenso eine Rolle wie die Faltenwürfe von Vorhängen, die sie in Darstellungen alter Meister präzise recherchiert und in Zitaten umsetzt. Bianca Regl lebt seit 2009 in Peking, die Jahre davor verbrachte sie ab 2005 in Los Angeles und dann in Berlin.

Die 19. Ausstellung widmet Headegg der 1980 in Österreich geborenen Bianca Regl. In den Serien „Folds“, „Stucco“ und „Wallpapers“ arbeitet die Malerin weiter entlang westlicher kultureller Wurzeln. Tapetenmuster vom Barock bis zur Jahrhundertwende spielen ebenso eine Rolle wie die Faltenwürfe von Vorhängen, die sie in Darstellungen alter Meister präzise recherchiert und in Zitaten umsetzt. Bianca Regl lebt seit 2009 in Peking, die Jahre davor verbrachte sie ab 2005 in Los Angeles und dann in Berlin.

Dekor, Ornamentik und Kitsch sind Inhalte, die in der zeitgenössischen Kunst oft negativ belegt sind. Bianca Regel lotet diese Begriffe schon seit einiger Zeit aus. Was ist Dekora- tives und was ist Kitsch? Wo fängt es an?

 

 



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